Organisation des Lernens

Die Lernorganisation - eine runde Sache

Bei der Ausgestaltung des "Lern- und Erfahrungsraums KTS" sind zunächst gleichgewichtige Anteile des angeleiteten, kooperativen und individuellen Lernens vorgesehen.

Das individuelle, begleitete Lernen (IBL) in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch dient der Hinführung zum eigenständigen Lernen, auf dem zunehmend der Fokus liegen wird.

Durch offene, kooperative und flexible Lern- und Arbeitsformen in allen Fächern wird der Vielfalt der Lernenden Rechnung getragen.

Anstehende Entwicklungsarbeit

Das vorhandene Methodencurriculum wird zu einem Lernkompetenzen-Curriculum weiterentwickelt, wobei eine fundierte Medienbildung nach dem Bildungsplan von 2016 zu integrieren sein wird. Für die drei unterschiedlichen Lernformen wird jeweils ein Methodenkoffer mit Anleitungen und Materialien zusammengestellt. Einen reichhaltigen Fundus bietet dazu die Web-Plattform "IQES online". Für die zielorientierte Lernorganisation werden sukzessiv von Erfahrung getragene und am Lernen der Schüler orientierte Vereinbarungen klassenübergreifend getroffen.

Eigenständiges Lernen wird ermöglicht, wenn die Lernenden zunehmend ihre Lernprozesse planen, dokumentieren, umsetzen und reflektieren. Dazu benötigen sie pädagogische Instrumente, die in einer Lernlandschaft ihre Anwendung finden.

Input ?

"Inputs sind von Lernbegleitern geführte Phasen der Information, der Einführung in ein neues Thema oder auch der Vorführung eines Experiments. Im Input werden den Schülerinnen und Schülern neben dem Inhalt auch das Lernziel bzw. die zu erreichende Kompetenz, die Lernzeit sowie die Lernwege dorthin, sowie unterstützende Materialien und Lernformen aufgezeigt.

Ein Input richtet sich an die gesamte Lerngruppe oder auch einen Teil einer Lerngruppe.“

>>> Pädagogik der GMS, neue Begriffe, KM BW